DOZENT JOCHEN KNAU
Jochen Knau – Lehrer für Aikido, Zen-Shiatsu und Ki-Konzept
Jochen Knau ist Gründer und Leiter des Zentrums für Harmonische Bewegung in Berlin Prenzlauer Berg und begleitet seit Jahrzehnten Menschen auf ihrem persönlichen Weg durch Aikido, Zen-Shiatsu und bewusste Körperarbeit.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der Mensch als Ganzes – mit Körper, Geist und Wahrnehmung.
Die Arbeit von Jochen Knau basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der Kampfkunst, Körperarbeit und persönlichen Entwicklung. Bereits früh entstand die Idee, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen nicht nur trainieren, sondern sich auch innerlich weiterentwickeln können.
Diese Vision führte 1999 zur Gründung des Zentrums für Harmonische Bewegung, das heute Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammenbringt.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus ein Ort, an dem Aikido, Zen-Shiatsu, Qi Gong und das eigens entwickelte Ki-Konzept miteinander verbunden werden.
Als Lehrer für Aikido vermittelt Jochen Knau nicht nur Techniken der Selbstverteidigung, sondern vor allem einen bewussten Umgang mit Bewegung, Aufmerksamkeit und innerer Haltung.
Im Training geht es darum, Ruhe auch in herausfordernden Situationen zu bewahren und Bewegungen nicht gegen Widerstand, sondern im Einklang mit dem Moment auszuführen.
Diese Herangehensweise macht Aikido zu weit mehr als einer Kampfkunst. Es wird zu einem Weg der persönlichen Entwicklung, der Körper und Geist gleichermaßen stärkt.
Neben Aikido bildet Zen-Shiatsu einen zentralen Bestandteil seiner Arbeit. Hier verbindet Jochen Knau traditionelle Elemente japanischer und chinesischer Heilkunst mit moderner Wahrnehmungsarbeit und Mentoring.
Für ihn steht dabei nicht die reine Technik im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, präsent zu sein und Menschen achtsam zu begleiten.
Diese Haltung prägt sowohl die Behandlungen als auch die Ausbildung im Zentrum und schafft einen Raum, in dem persönliche Entwicklung möglich wird.
Dozent
Entwicklung des Ki-Konzepts
Erlebnisse und Erfahrungen als Grundlage
Aus der langjährigen Praxis entstand zusätzlich das eigene Ki-Konzept, das Elemente aus Qi Gong, Makko-Ho und bewusster Bewegungsarbeit miteinander verbindet.
Das Ziel dieses Konzepts ist es, Menschen dabei zu unterstützen, Bewegung und Wahrnehmung nachhaltig in ihren Alltag zu integrieren und dadurch mehr Stabilität, Beweglichkeit und innere Balance zu entwickeln.
Gemeinschaft und persönliche Begleitung
Ein wichtiger Teil der Arbeit von Jochen Knau ist die persönliche Begleitung der Menschen, die ins Zentrum kommen. Viele Schüler und Teilnehmer bleiben dem Zentrum über Jahre hinweg verbunden und entwickeln ihren eigenen Weg innerhalb dieser Gemeinschaft.
Dabei entstehen nicht nur Trainingsgruppen oder Ausbildungskurse, sondern langfristige Verbindungen, die weit über den Unterricht hinausreichen.
Menschen auf ihrem eigenen Weg begleiten
Für Jochen Knau steht nicht die schnelle Veränderung im Vordergrund, sondern eine nachhaltige Entwicklung, die aus eigener Erfahrung entsteht. Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen, Erfahrungen und Ziele mit. Deshalb basiert seine Arbeit auf Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und individueller Begleitung. Im Zentrum geht es nicht darum, einem festen Ideal zu entsprechen oder Leistung zu erfüllen. Vielmehr entsteht ein Raum, in dem Menschen sich selbst besser kennenlernen und Schritt für Schritt ihren eigenen Weg entwickeln können. Diese Haltung prägt sowohl das Aikido-Training als auch die Zen-Shiatsu Ausbildung und die Arbeit in der Gesundheitspraxis. Durch die Verbindung aus Bewegung, Berührung und bewusster Wahrnehmung entsteht eine Form des Lernens, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern echte persönliche Erfahrung ermöglicht. Genau darin liegt die Grundlage seiner Arbeit bis heute.
